Migration e-Box
Ich habe bisher den Onlinedienst e-Box der Einrichtung /die persönliche e-Box / die e-Box Mandatary verwendet. Wie funktioniert der Umstieg auf e-Box Enterprise?
Melden Sie sich über den Link zu e-Box Enterprise an, wählen Sie die e-Box und die Eigenschaft aus, die Sie im alten Onlinedienst genutzt haben (e-Box der Einrichtung /Persönliche e-Box / e-Box Mandatary). Sie erhalten automatisch Zugriff auf die e-Box, die Ihrer Eigenschaft zugeordnet ist.
In dieser e-Box werden Sie automatisch auf der Standardzugriffspartition im Kontext der Eigenschaft registriert, mit der Sie sich angemeldet haben. Sie finden alle aktiven Nachrichten (veröffentlicht seit Mai 2026), die im alten Onlinedienst stehen.
Achtung: Die Nachrichten bleiben in beiden Onlinedienst verfügbar (der alten Version und e-Box Enterprise), allerdings wird der Nachrichtenstatus nicht synchronisiert. Wenn eine Nachricht in einem Onlinedienst als gelesen markiert wurde, erscheint sie in dem anderen nicht automatisch als gelesen.
Wenn eine Nachricht in dem einen Onlinedienst in den Papierkorb verschoben oder ausgeblendet wurde, hat sie in dem anderen nicht denselben Status.
Was ist ein Kontext?
Ein Kontext ist eine Gruppierung von Eigenschaften), die wir definiert haben.
Beispielsweise gehören alle Eigenschaften im Zusammenhang mit Unternehmen (ONSS-ARBEITGEBER, UNTERNEHMEN OHNE PERSONAL usw.) zum Kontext „UNTERNEHMEN“.
Bei bestimmten Eigenschaften, wie „SOZIALAKTION“, entspricht der Kontext der Eigenschaft selbst.
In e-Box Enterprise können Sie im Bereich „Verwaltung Ihrer Teilbereiche“ den Kontext Ihrer Teilbereiche in der ersten Spalte „Kontext“ einsehen.
Was ist ein Standardzugangsteilbereich?
Der Standardzugangsteilbereich ist der Teilbereich, auf den neue Benutzer bei ihrer ersten Anmeldung bei e-Box Enterprise Zugriff erhalten, sofern der Zugangsverwalter den Benutzer nicht bereits ausdrücklich einem bestimmten Teilbereich zugewiesen hat (für den betreffenden Kontext).
Jeder Kontext verfügt über eine eigene Standardzugangspartition. Auch die Teilbereiche, die Sie selbst erstellen, werden pro Kontext definiert.
Wer verwaltet den Standardzugangsteilbereich in e-Box Enterprise? Und wie funktioniert das?
Wenn Sie Hauptzugangsverwalter oder Zugangsverwalter sind, können Siebestimmen, auf welche Standardzugangsteilbereiche neue Benutzer Zugriff erhalten, wenn sie sich erstmals bei e-Box Enterprise anmelden.
Aktivieren Sie auf der Seite zur Teilbereichsverwaltung die entsprechende Schaltfläche in der Spalte „Standardzugang“ für den gewünschten Teilbereich.
Ihre e-Box muss immer mindestens einen Standardzugangsteilbereich enthalten. Es ist auch möglich, mehrere Standardzugangsteilbereiche festzulegen.
Wenn Sie einen Teilbereich löschen möchten, der der einzige Standardzugangsbereich Ihrer e-Box ist, müssen Sie zunächst einen anderen Teilbereich als Standardzugang festlegen.
Achtung: Die in e-Box Enterprise definierten Zugriffsregeln gelten ausschließlich für diesen Onlinedienst. Hat ein Benutzer keinen Zugriff auf einen Teilbereich in e-Box Enterprise, kann er seine Nachrichten weiterhin im alten Onlinedienst sehen.
Ich habe Zugriff auf mehrere Kontexte. Wie funktioniert die Verwaltung der Teilbereiche?
Als Zugangsverwalter können Sie nur die Partitionen des Kontexts verwalten, mitaktuell angemeldet sind. dem Sie aktuell verbunden sind.
Als Hauptzugangsverwalter können Sie hingegen die Teilbereiche aller Kontexte verwalten, auf die Sie Zugriff haben.
Ich habe Zugriff auf mehrere Kontexte. Wie funktioniert die Verwaltung der Routing-Regeln?
Als Zugangsverwalter können Sie nur die Regeln des Kontexts verwalten, für den Sie aktuell angemeldet sind.
Als Hauptzugangsverwalter hingegen können Sie die Regeln aller Kontexte verwalten, auf die Sie Zugriff haben.
Was ändert sich bei den Benachrichtigungen?
Zunächst ändert sich nichts.
Benachrichtigungen werden weiterhin an die E-Mail-Adresse gesendet, die in der bisherigen Version hinterlegt ist.
Eine neue Funktion wird künftig die Verwendung einer E-Mail-Adresse pro Teilbereich ermöglichen. Sie können dann für jeden Teilbereich Ihrer e-Box eine eigene E-Mail-Adresse festlegen.
Was sind die wichtigsten Unterschiede zwischen dem alten Onlinedienst und e-Box Enterprise?
Zugriff auf Nachrichten
Im alten Onlinedienst gibt es gesicherte Nachrichtentypenmit zweifachem Schutz). Beispielsweise ein Benutzer beispielsweise DMFA-Nachrichten einsehen, wenn er Zugriff auf den Onlinedienst DMFA hat. Diese Funktion existiert in e-Box Enterprise nicht mehr.
In e-Box Enterprise schützen Sie Nachrichtendurch die Erstellung von Routing-Regeln. Diese sorgen dafür, dass empfangene Nachrichten automatisch anhand folgender Kriterien an einen bestimmten Teilbereich auf Basis des Absenders (der Institution), des Onlinedienstes oder des Nachrichtentyps weitergeleitet werden (siehe FAQs über Routing-Regeln).
Labels in e-Box Mandatary
Die Labels in e-Box Mandatary gibt es in e-Box Enterprise nicht. Mit der neuen Funktion „Teilbereiche“ können Sie die Nachrichten den Teilbereichen mit gesicherten Zugangsrechten besser zuordnen (siehe FAQs über Teilbereiche).
Über die Verwaltung der Teilbereiche können Sie:
- die Liste der Teilbereiche verwalten,
- den Zugriff der Benutzer verwalten,
- Routing-Regeln erstellen, die die Nachrichten automatisch einembestimmten Teilbereich zuordnet.
Suchfilter
e-Box Enterprise hat eine neue Funktion: die freie Suche anhand eines Wortes aus dem Titel der Nachricht (die genaue Zeichenfolge) oder eines Metawerts, der mit der gesuchten Nachricht verknüpft ist.
Im Gegensatz zum alten Onlinedienst hat der Suchfilter von e-Box Enterprise:
- kein Kriterium „Zu Händen von“ mehr;
- wird die Liste der Absender nicht dynamisch anhand der ausgewählten Institution gefiltert;
- existieren keine Unterkategorien mehr.
Derzeit prüfen wir, wie ein dynamischer Filter in e-Box Enterprise integriert werden kann. Das Datum der Einführung dieser Verbesserung werden wir zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben.
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